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Die letzten Tage der Menschheit


Kinostart

Wann der Film kommt, wo er läuft, wie man ihn für die eigene Gruppe bekommt. Und was wir noch nicht wissen.

Wann kommt der Film ins Kino?
Der Starttermin steht noch nicht fest. Die Kampagne beginnt am 11. und 12. November 2026, zu den Jahrestagen von Waffenstillstand und Ausrufung der Republik. Der Kinostart folgt danach. Sobald der Termin fix ist, steht er hier und geht an alle, die auf der Liste stehen.

Gibt es Filmgespräche?
Ja, und zwar in allen Bundesländern. Unterwegs sind Wolfgang Ritzberger und Elisabeth Halikiopoulos, dazu weitere Mitwirkende. Eigene Vorführungen sind in Wiener Neustadt geplant, am Ort der Aufzeichnung, und auf Schloss Artstetten, gemeinsam mit Alix Poeze d’Harambure-Fraye.

Szene aus der Aufführung in der Serbenhalle Wiener Neustadt
Können wir eine eigene Vorstellung bekommen?
Ja. Für Vereine, Museen, Erwachsenenbildung, Institutionen und Betriebe gibt es Kooperationsvorführungen, auf Wunsch mit Filmgespräch. Ebenso Kartenkontingente für größere Gruppen. Schreiben Sie uns, was Ihnen vorschwebt, dann suchen wir das passende Kino und einen Termin.

Und für Schulklassen?
Schulvorstellungen laufen am Vormittag in den Partnerkinos, dazu gibt es Filmgespräch, Unterrichtsmaterial und das Kombiangebot mit Workshop. Alles dazu steht auf der Schulseite.

Ab welchem Alter?
Gedacht ist der Film für die Oberstufe und für Erwachsene. Er zeigt aktuelle Bilder aus Kriegs- und Krisengebieten. Die Kennzeichnung durch die Jugendmedienkommission wird beantragt, angestrebt ist eine Freigabe ab 12 Jahren. Ebenso beantragt wird das Prädikat „wertvoll“ bei der Gemeinsamen Filmbewertungskommission der Länder. Beide Ergebnisse tragen wir hier nach.

Kommt der Film später ins Fernsehen oder ins Netz?
Zuerst läuft er im Kino, und dort soll er lange laufen, begleitet von der Schulauswertung. Wie es danach weitergeht, ist offen. Sobald dazu etwas entschieden ist, sagen wir es hier.

Kann ich den Film jetzt schon sehen?

Nein, zuerst läuft er im Kino.

Trailer

Ein Mann im hellen Anzug blickt durch ein Fernrohr

Was läuft vorab im Netz?

Eine Reihe kurzer Clips auf TikTok, Instagram und Facebook. Elisabeth Halikiopoulos, im Film die Influencerin, stellt darin jeweils eine Szene von 1914 einem Muster von heute gegenüber. 15 bis 24 Sekunden, Hochformat, mit Untertiteln.

TemperaturWie aus einer Krise ein Konflikt, ein Ausnahmezustand und schließlich Krieg wird.

Erleben wirDie Frage des Titels: Erleben wir gerade die letzten Tage?

Akteur und ZuschauerIm Film, im Theater und im Krieg: Welche Rolle spielen wir gerade?

Kraus-ZitatKarl Kraus über Hoffnung, Erwartung, Genugtuung und Überraschung im Krieg.

AlgorithmusWaffenlieferungen, neue Allianzen: was der Feed ausspielt.

DruckerFrüher brauchte Propaganda die Druckerpresse, heute reicht ein Post.

Nothing to see1914 hieß es Propaganda, heute heißt es Algorithmus.

Ich bin von einer Redaktion. Was gibt es für mich?
Eckdaten, Kurzinhalt, Material zum Herunterladen und den Pressekontakt finden Sie auf der Presseseite. Pressevorführungen sind in Wien geplant, Termine auf Anfrage.

Worum geht es im Film?
Kurz gesagt: darum, wie Gesellschaften in Kriege geraten, gezeigt an Karl Kraus’ Weltkriegsdrama und an der Gegenwart. Ausführlich steht das auf der Seite Der Film, wer darin spricht, auf Mitwirkende.

Wie bleibe ich auf dem Laufenden?
Schreiben Sie uns eine Zeile, dann melden wir uns bei Kinostart, bei Filmgesprächen in Ihrer Nähe und bei Schulvorstellungen. Höchstens ein paar Mails im Jahr, abmelden jederzeit.

Vorstellung anfragen

Schreiben Sie uns, worum es geht: eigene Vorstellung, Gruppenkontingent, Filmgespräch oder einfach der Starttermin. Wir antworten persönlich.