Presse
Eckdaten, Inhalt und Material für Redaktionen.
Kurzinhalt
Karl Kraus nannte sein Weltkriegsdrama ein Stück für ein „Marstheater“, zu groß und zu grausam für jede Bühne. Gut hundert Jahre später herrscht wieder Krieg in Europa.
Der Filmessay legt die Muster frei, die damals in die Katastrophe führten und heute wieder erkennbar sind: Nationalismus, Propaganda, politische Selbstüberschätzung und die Manipulation der öffentlichen Meinung, einst durch Zeitungen, heute durch Algorithmen. Und er stellt die Frage, die in den meisten Analysen fehlt: Was braucht es für Frieden?
Material zum Herunterladen
Presseheft und Fotos folgen. Anfragen gerne an den Pressekontakt.